Hallo, ich habe gezaubert.
Man nehme das Lieblingskäsekuchenrezept seines Freundes, verunstalte es ein wenig, füge ein paar Erbeeren hinzu und heraus kommen die leckersten Käsekuchenmuffins mit Erbeeren, die ich je aß. 

Da es diversen anderen Menschen genauso ging und ich drei Backdurchgänge starten musste, um das Rezept wenigstens grob aufzuschreiben, halte ich es hier einfach mal fest und teile es mit der weiten Welt.
Für 24* Muffins
Boden
125g Mehl
65g Zucker
75g Margerine
1 Ei [entweder ein kleines oder ein halbes]
Zitronenabrieb [nach Belieben]
Füllung
500g Quark
150g Zucker
2 Becher Schmand
1 Bescher Sahne
2 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
Belag
Erbeeren [nach Belieben]
1 Päckchen Tortenguss [rot]
* Die genaue Angabe der Muffins ist ein wenig schwierig. Ich hatte am Ende meist noch etwas Boden übrig. Wenn man allerdings auf rohen Teig steht, ist das kein allzu großes Probleme.
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Und so geht’s:
Je einen Teelöffel des Teiges in die Förmchen geben, den Boden mit den Fingern festdrücken und mit der Quarkmasse auffüllen. Das Ganze kommt für 35-45 Minuten bei 160° Umluft in den Ofen. Nach dem Auskühlen ein paar Erdbeerstückchen darauf verteilen und mit Tortenguss bedecken. Fertig! 
Nicht wundern, die Muffins gehen im Ofen hoch und fallen im Anschluss leicht zusammen. Das ist aber völlig in Ordnung, weil somit die Erdbeeren samt Guss viel besser platziert werden können.
Möglich ist das Ganze vermutlich auch ohne Boden – eine Idee von Sabrina. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht. Und wenn die Erdbeerzeit vorbei sein sollte, lässt sich das auch sicher gut mit Mandarinen zaubern.
Pro-Tipp: Unbedingt Papierförmchen im Muffinblech benutzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Spaß sich gut vom Blech lösen lässt.

Für alle die es noch nicht wussten: heute ist tatsächlich schon der erste Advent.
 Der Tag an dem man zwar das erste Kerzlein anzünden, aber noch kein Adventskalendertürchen öffnen darf.
Aaaaawwwwwwww! 

Dafür haben wir heute einen kleinen Backmarathon hingelegt. Wir waren in diesem Fall mein Schwesterherz, mein Lieblingsneffe und ich. Andi hat sich aus der ganzen Teigmanscherei dezent rausgehalten.
Und was haben wir innerhalb von guten vier Stündchen gezaubert?!
Vanillekipferl, die mehr Vanilleecken bzw. Vanillebumerange wurden. Und gegen Ende des Teiges hat die Motivation nur noch für Vanillekugeln gereicht. *chrchr* Und Zimtsterne
 . Und Kleiebrötchen – also die Butterplätzchen mit Makronenzeug darauf. Und Brombeer-Marmeladen-Plätzchen! Yummi!
Außerdem haben wir ganze fünf Butterplätzchen total bunt dekoriert! Die Dekorationsmotivation sank dann auf das Bepinseln mit Schokolade. Von dort auf das Eintunken in Schokolade.. und endete schließlich beim einfachen Bestäuben mit Puderzucker. *gnihi*
Und da die Zimtsterne ziemlich AWESOME sind, muss ich mein neu entdecktes Rezept festhalten! 
Zimtsterne
500g gemahlene Mandeln
300g Puderzucker
2 TL Zimt
2 Eiweiß
2 EL Milch
Zuckerguß
1 Eiweiß
125g Puderzucker
Auf unterster Schiene 10-15 Minuten bei 150°C backen.
Schön war’s. Und das nächste Mal machen wir die Ganze Sauerei nicht bei uns daheim, sondern bei meiner Schwester. Ich freu mich!
Nachdem ich letztens im Fernsehen sah, wie eine Dame Toastscheiben in eine Muffinform quetschte, jeweils ein Ei darüber schlug und das Ganze in den Backofen schob, drang sich in mir der Wunsch auf ihr dies einmal nach zu tun!
Allerdings habe ich mir ein bisschen mehr Mühe gegeben. Und es auch nicht nur beim Ei belassen, sondern Bacon, Putenbrust, Schafskäse und Salami mit hinein gemogelt.

Für ein Muffinblech braucht man erstmal 12 Scheiben Toast und etwa 10 Eier.
Ich habe aus dem Toast mit einem Glas passende runde Scheibchen ausgestochen und diese leicht in die Muffinform gedrückt. Sah definitiv schöner aus. *g* Die Eier einfach in eine Schüssel schlagen, würzen und verquirlen. Schinken, Käse oder andere passende Leckereien unterheben oder in der Muffinform platzieren und die Mulden mit dem geschlagenen Ei auffüllen. Die Frühstücksmuffins kommen bei 180° Ober-/Unterhitze für ca. 15 Minuten in den Backofen. Und das war’s quasi auch schon. 
Im Nachhinein kann ich nur dazu raten, das Brot wirklich am Boden zu lassen und es nicht aus Gründen der Ästhetik mit dem Bacon oder der Putenbrust zu tauschen. Es sei denn man steht darauf das Muffinblech hinterher 20 Minuten zu schrubben.
Alles in allem ist es wirklich ziemlich lecker, unglaublich schnell gemacht und durch die Variationsmöglichkeiten auch sicher nicht eintönig. Optimal also, wenn man öfter mal Übernachtungsgäste hat. Gell, Kathrin?! 

Ich habe am Montagabend 72 Muffins gebacken!
Sechs Bleche voll. Der reine Wahnsinn. Und alles nur für meine Arbeitskollegen. Meine Ehemaligen.
 Und noch fast schlimmer: Sie wurden ALLE verputzt! *g*
Da ich das mit dem selbst geschriebenen Rezeptbuch im wirklichen Leben nicht hin bekomme, blogge ich nun.
 Here we go:
Muffins [24 Stück]
375g Butter
350g zucker
500g Mehl
2P Vanillezucker
5TL Backpulver
5 Eier
20EL Milch
für Schokomuffins
35g Kakao
Im ursprünglichen Rezept wird in die Mitte ein Stück Nougat oder ein Löffelchen Nutella gegeben. Ich habe lediglich Schokostückchen [auch hier eine 300g Tafel Milka Triolade – liebevoll klein gehackt] in den Teig gemischt. Die Schokoladenstückchen waren am Ende schön cremig und extrem Om nom nom!
Zurück zum Thema:
Den Teig bis zum Rand in die Hütchen bzw. Blechmulden füllen, damit die Muffins schön aufgehen. Und ab damit bei 180° Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten in den Ofen.
That’s it! 
Kennt ihr die Chocolate Chip Cookies von SUBWAY? Ich LIEBE diese Kekse abgöttisch!! 
Leider bin ich bisher immer daran gescheitert, sie nachzubacken. Und nach diversen gescheiterten Rezeptversuchen, habe ich letztens einfach zwei Stück zusammengeworfen:
Das geschmacklich bessere von Kathrin und ein Tassenrezept aus Amerika, das von der Konsistenz mehr an dieses ‚chewy‘ etwas mehr ran kam.
Das Ergebnis ist zwar nicht exakt so, wie die im Restaurant – aber gar nicht mehr so weit davon entfernt. Und außerdem verdammt lecker!

Für den Fall, dass sie jemand nachbacken möchte.. habe ich hier mal die ultrageheime Geheimformel aufgeschrieben. Und so. 
116g weißer Zucker
116g brauner Zucker
166g Sanella
1 ganzes Ei
1 Eigelb
330g Mehl
1 TL Natron
1 Pk Vanillinzucker
300g Lieblings-Schokolade [im Sarah-Fall: Triolade]
Wenn der Teig wie die Hölle klebt, ist er übrigens genau richtig.
Die Esslöffel großen Teigkleckse etwas platt drücken und dann bei 160° Umluft etwa 8-10 Minuten ab in den Ofen. Da sie nach dem Backen noch nicht wirklich fest sind, lässt man sie am Besten noch kurz auf dem Blech etwas abkühlen, dann lassen Sie sich leichter ablösen und zerbrechen auch nicht.
Ach ja, am leckersten sind sie natürlich, wenn sie noch warm sind.